Tangaland

Strand-Volley

Von Freddy M. aus Bielefeld

Da mich keinerlei Hemmungen plagen, will ich mal ganz freizügig von meinem Erlebnis am Strand von Pampelonne, in der Nähe von Saint-Tropez, erzählen. Dort gibt es einen inoffiziellen FKK-Bereich, den ich schon als 16- oder 17-Jähriger im Sommer häufig aufsuchte, um meine damals wie heute reichlich ausgeprägte erotische Neugierde zu befriedigen. Im letzten Sommer war es mir wieder gelungen, unter irgendeinem Vorwand aus dem Familienurlaub auszubrechen. Mit der Leihvespa knattere ich erwartungsvoll an den bewussten Küstenstreifen zwischen Saint-Tropez und Ramatuelle. Ein schneller Rundblick bestätigt, dass sich seit dem Vorjahr hier nichts Wesentliches geändert hat. Nach wie vor, Nackte weit und breit.

 

 

Ich suche mir eine strategische Stelle mit reichhaltigem Blickfeld, breite mein Badetuch aus, streifte die Bermudas ab und legte mich nackt auf den Bauch, doch erst nachdem ich mit der Faust in der Mitte eine passende Mulde in den Sand darunter gedrückt habe. In diese bette ich dann meinen Schniedel, so dass dieser druckfrei und komfortabel untergebracht ist, auch falls er zum voll ausgewachsenen Ständer mutieren sollte. Eine Entwicklung, die in Anbetracht der diversen optischen Reize genauso vorhersehbar wie unvermeidlich ist.

Alsbald habe ich eine Schar von Strand-Volley spielenden Nixen im Visier. Nur dass diese – anders als in früheren Jahren – ihre Nacktheit mit diversen Kleinigkeiten zieren, das eine Team in Gelb, das andere in Rot.

Die Frauschaft in Gelb trägt so etwas wie einen absoluten Ministring, doch diesem fehlt einfach das Stückchen Stoff, das normalerweise die Muschi abdeckt. Stattdessen ziehen sich nur die beiden Elastikstränge von den Hüften rechts und links über die Leisten. Auf dem Venushügel, knapp oberhalb der Ritze, zurrt ein so gut wie unsichtbarer Silikonfaden die Stränge soweit zusammen, dass diese ab hier neben der Muschi senkrecht nach unten laufen. Unter der Vulva, am Damm, werden die Strings zusammengeführt und als Einzelstrang durch die Pospalte zum Hüftband gezogen, welches sich Ypsilonförmig über die Rundungen der Hinterteile spannt. Vorne sind die Schamlippen, mit der Liebesspalte in der Mitte, hübsch gerahmt und zeigen sich – da komprimiert – leicht geschwollen in unverschämter Deutlichkeit. (Anmerkung der Redaktion: Das Team in Gelb ist mit dem Pleasure String" von Tangaland ausgestattet.)

 

 

Das Outfit in Rot ist zwar ganz anders aber nicht minder aufregend. Auch hier gibt es nur Strings und keinerlei textile Flächen, die geeignet wären, anatomische Details auch nur annähernd zu verhüllen. Diesmal zieht sich ein einzelnes, nicht einmal fingerbreites Band durch den Schritt, verschwindet in den Spalten vorn und hinten, um an Scham- und Steißbein wieder aufzutauchen. Ab dort bilden zwei Stränge ein V, das über die Schultern geht und die minimale Chose in Stellung hält. Einige der Mädels haben die vorderen Elastikbänder über ihre Busenspitzen gespannt, was allerdings die Brustwarzen nur zum Teil verdeckt. Wenn es mit dem Volley los geht dürfte dieses Arrangement nicht lange halten. Die anderen Nacktsportlerinnen haben die Träger außen herum oder in die Busenfurche gelegt. (Anmerkung der Redaktion: Bei dem beschriebenen Objekt kann es sich nur um den „Sling Shot Bikini“ aus der extrem Bikini Kollektion von Tangaland handeln).

 

 

Meine Beobachtungsposition ist gerade mal fünfzehn Meter vom Geschehen entfernt. Ich kann also die Show in allen Einzelheiten verfolgen. In Anbetracht der wippenden Titten, angespannten Schenkel und hopsenden Pos will mein Hartgeschwollener in der Mulde auf keinen Fall Ruhe geben. Die sich – den gelben Schnüren zum Trotz – leicht spreizenden Muschis, wenn die Fastnackedeis breitbeinig in Stellung für den Aufschlag gehen, sind nicht geeignet, die Lage zu entspannen. Genau sowenig wie die Bänder im Rücken des Teams in rot, die sich – immer wenn eine Spielerin beim Smash am Netz mit hochgereckten Armen ihr Kreuz hohl macht – wie die Sehnen eines Flitzebogens spannen und den Mittelstrang unten tiefer in die Vagiritze hinein zerren.

So bin ich dazu verurteilt, auf meinem Badetuch bäuchlings ausgestreckt zu verbleiben. Denn würde ich mich erheben, käme mein steiler Fahnenmast ans Licht. In FKK-Kreisen gilt das wohl immer noch (außer am Swingerstrand von Cap d’Agde) als Verstoβ gegen die guten Sitten, der mit Verbannung vom Strand geahndet wird. Da haben die Mädels es ja gut, denn weder eine nasse Scheide, noch ein zwischen den Schamlippen munter sprieβender Kitzler, sind mit bloβem Auge zu erkennen. Um den drohenden Sonnenbrand auf dem Rücken zu vermeiden, bleibt mir nichts anderes übrig, als meine Erregung weiter zu steigern, indem ich meine Schwanzspitze durch das Frottiertuch hindurch in den Rand der Mulde bohrte und die Pomuskeln solange rhythmisch – und diskret, da von auβen unsichtbar – zusammenkneife, bis mich der befreiende Orgasmus überkommt. Danach reicht ein bisschen Abwarten und ich kann erhobenen Hauptes und mit locker baumelndem Gemächt über den Strand schreiten um mir im Meer die Samenreste vom Bauch zu spülen.

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Ce récit est disponible en version française.
eBook Volley-Plage 3 pages pdf 2,90 Euro


Categorised as: erotische Geschichten


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